„Wir haben das Werkzeug und wir haben das Talent.”
Winston Zeddmore
„Ghostbusters”
Ich benutze intern seit 2025 DaVinci Resolve für Schnitte, Farbkorrektur/-grading und Mastering. Eine sehr mächtige Software, die es sogar nativ für Linux gibt.
Ich habe non-linearen Schnitt am AVID MC gelernt. Er ist seit Jahrzehnten die erste Wahl für professionelle Produktionen und somit das Schnittprogramm, mit dem ich die meiste Erfahrung gesammelt habe. Sein Dreipunktschnitt Workflow ist immer noch der Beste, den es gibt.
Andere Schnittsoftware
Ich habe professionell mit FCP, wie auch Premiere geschnitten, und traue ich mir zu, mit jedem anderen Schnittsystem brauchbare Ergebnisse zu erzielen. Für das beste Ergebnis würde ich aber immer einen der beiden Kandidaten darüber empfehlen.
3D-Animationen und visuelle Effekte erstelle ich mit der Open-Source Software Blender.
Von einem Programm für Nerds hat sich Blender zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten von Maya und Cinema 4D entwickelt, und das nicht nur wegen des Preises (0,-). Eines der Hauptargumente ist die großartige Community, die dank des offenen Quellcodes die Weiterentwicklung der Software unterstützt und aus einer Vielzahl von offenen und hilfsbereiten Leuten besteht.
Das Grafikbearbeitungsprogramm GIMP ist ebenfalls Open-Source und wird von mir unter anderem für Layouts, Texturen und alle Arten von Grafikelementen benutzt.
Inkscape, wieder Open-Source, benutze ich zum erstellen meiner Vektorgrafiken, wie Logodesigns und Vorlagen für den Import in Blender.
Für Musikkompositionen und Sounddesigns benutze ich die DAW REAPER zusammen mit einer Vielzahl von virtuellen Instrumenten und Effekt-Bibliotheken von Herstellern wie
Native Intruments, Arturia und Heavyocity.
